Vorbeugung
Igel im Winter: Garten igelfreundlich machen und richtig helfen

Winterschlaf: wann er beginnt und was er den Igel kostet
Der Braunbrustigel, unser heimischer Igel, hält Winterschlaf, weil er im Winter kaum noch Insekten und Würmer findet. Einen festen Starttermin gibt es nicht: Entscheidend sind sinkende Temperaturen, kürzere Tage und vor allem das schwindende Nahrungsangebot. In den meisten Regionen beginnt der Winterschlaf im November und dauert bis März oder April, in milden Wintern oft später, in rauen Lagen früher. Die Männchen ziehen sich meist zuerst zurück. Weibchen müssen nach der Jungenaufzucht erst wieder Reserven anfressen und folgen später; Jungtiere aus späten Würfen sind oft bis weit in den November hinein unterwegs.
Im Winterschlaf fährt der Igel seinen Stoffwechsel drastisch herunter. Die Körpertemperatur sinkt von rund 36 °C auf etwa 5 °C, das Herz schlägt statt rund 180-mal nur noch etwa 8-mal pro Minute. Trotzdem zehrt der Schlaf an den Reserven: Über den Winter verliert ein Igel 20 bis 40 Prozent seines Körpergewichts. Ganz durchgehend schläft er nicht; bei Wetterumschwüngen wacht er kurz auf und wechselt manchmal sogar das Nest. Jedes Aufwachen kostet viel Energie, deshalb sind Störungen im Winter gefährlich.
Daraus ergibt sich die wichtigste Größe: das Gewicht vor dem Winter. Erwachsene Igel wiegen je nach Geschlecht, Alter und Jahreszeit etwa 800 bis 1.500 Gramm. Für Jungtiere nennen Igelfachleute 500 Gramm im November als Untergrenze; wer darunter liegt, hat ohne Hilfe kaum eine Chance. Maßgeblich ist also nicht der Kalender allein, sondern das Zusammenspiel aus Gewicht, Gesundheit und Witterung.
Igel als Nützling: was er wirklich frisst
Igel gelten als Schneckenvertilger, doch das Bild ist schief. Ihre Hauptnahrung sind Laufkäfer, Regenwürmer und Raupen von Nachtfaltern, dazu andere Käfer und Larven, Ohrwürmer, Tausendfüßer und Spinnen. Schnecken stehen ebenfalls auf dem Speiseplan, aber nur als eine von vielen Beutearten. Die große Spanische Wegschnecke mit ihrem zähen Schleim meiden die meisten Fressfeinde, auch der Igel; kleinere Schnecken nimmt er dagegen mit. Gelegentlich frisst er auch Vogeleier oder Aas.
Für den Garten heißt das: Ein Igel hilft mit, Schnecken, Engerlinge und Raupen in Grenzen zu halten, er ersetzt aber keine Schneckenabwehr. Und er frisst auch Nützlinge wie Laufkäfer. Sein Wert liegt in einem vielfältigen Garten, in dem viele Gegenspieler zusammenwirken. Welche das sind und wie Sie sie unterstützen, beschreibt die Seite „Nützlinge fördern: Lebensräume im Garten schaffen“; wie sich Schnecken ohne Gift in Schach halten lassen, die Seite „Den Garten schneckensicher machen“.
Igel brauchen große Reviere und legen nachts oft mehrere Kilometer zurück. Geschlossene Zäune und Mauern schneiden sie von Nahrung und Quartieren ab. Ein Durchschlupf am Boden von mindestens 10 mal 10, besser etwa 13 mal 13 Zentimetern verbindet Nachbargärten und erspart den Tieren gefährliche Umwege über die Straße.

Unterschlupf: Laubhaufen, Reisig und Igelhaus
Das beste Winterquartier baut sich der Igel selbst: ein Nest aus dicht geschichtetem Laub unter Hecken, in Reisighaufen, unter Holzstapeln oder Gartenhäusern. Sie helfen ihm, indem Sie Material und Ruhe bieten:
- Laubhaufen: in einer ruhigen, halbschattigen Ecke Laub locker aufschichten, gern unter einer Hecke oder an einem Reisighaufen; ein paar Äste darüber verhindern, dass der Wind ihn verweht
- Reisighaufen: Zweige und Strauchschnitt dicht und etwas höher aufschichten, damit das Innere trocken bleibt
- Laub unter Hecken und Sträuchern liegen lassen, statt alles abzutransportieren
- Holzstapel und Komposthaufen im Winter nicht umschichten
Ein einmal angelegter Haufen bleibt bis April unangetastet. Wer ihn im Winter umsetzt, durchsticht oder verbrennt, weckt oder tötet schlafende Igel. Mehr zum Zielkonflikt zwischen Aufräumen und Schädlingsvorbeugung lesen Sie auf der Seite „Garten winterfest machen: Schädlinge im Herbst stoppen“.
Ein Igelhaus ergänzt diese Strukturen, vor allem in kleinen, aufgeräumten Gärten. Bewährt haben sich schlichte Häuser aus unbehandeltem Massivholz mit einem Schlafraum und einem davor liegenden Gang oder einer Trennwand. Dieser Vorraum hält Katzen- und Marderpfoten vom Schlafplatz fern. Der Eingang sollte etwa 10 mal 10 Zentimeter groß sein. Stellen Sie das Haus schattig und trocken auf, nicht in eine Senke, in der sich Nässe sammelt, und mit dem Eingang weg von der Wetterseite. Polstern Sie es locker mit trockenem Laub oder etwas Stroh aus und bedecken Sie es mit Reisig und Laub, damit es gut gedämmt ist. Das Nest richtet der Igel dann selbst ein.
Gefahren im Herbstgarten vermeiden
Viele Verletzungen und Todesfälle von Igeln gehen auf Gartenarbeit zurück. Im Herbst, wenn die Tiere Reserven anfressen und Nester bauen, ist das Risiko besonders hoch:
- Laubbläser und Laubsauger: Sie zerstören Nester und Verstecke, Laubsauger saugen Kleintiere mitsamt dem Laub ein; besser mit Rechen und Besen arbeiten und Laub unter Hecken fegen
- Mähroboter: nur tagsüber und unter Aufsicht laufen lassen, nie in der Dämmerung oder nachts; Igel rollen sich bei Gefahr ein, statt zu fliehen
- Freischneider und Rasenmäher: vor dem Einsatz unter Hecken, an Zäunen und in hohem Gras nachsehen, denn dort schlafen Igel tagsüber
- Kellerschächte, Lichtschächte und Treppen: mit engmaschigem Gitter abdecken oder eine Ausstiegsrampe hineinstellen, denn aus glattwandigen Schächten kommen Igel allein oft nicht mehr heraus
- Gartenteich und Pool: flaches Ufer oder Ausstiegshilfe schaffen, ein Brett oder eine raue Matte genügt
- Netze: Obst- und Kulturschutznetze straff spannen, nicht bis zum Boden hängen lassen und ungenutzte Netze wegräumen
- Feuer: Reisig- und Laubhaufen möglichst nicht verbrennen; wenn doch, unmittelbar vorher vollständig umschichten
- Gift: auf Insektizide und andere Gifte im Garten möglichst ganz verzichten
Mehrere Städte und Landkreise, etwa Leipzig seit April 2025, haben den Betrieb von Mährobotern in der Dämmerung und nachts per Allgemeinverfügung untersagt. Prüfen Sie, ob in Ihrer Gemeinde eine solche Regel gilt (Stand: Oktober 2026).
Besonders heikel ist Schneckenkorn. Präparate mit Metaldehyd sind für den Haus- und Kleingarten nicht mehr zugelassen. Wenn überhaupt Korn nötig ist, greifen Sie zu Eisen-III-Phosphat und streuen es sparsam und breitwürfig statt in Häufchen. Igel fressen geschwächte Schnecken und Köderreste mit; je weniger Wirkstoff im Garten liegt, desto besser. Schonende Alternativen beschreibt die Seite „Schnecken bekämpfen – was wirklich hilft“.
Füttern im Herbst: nur bei Bedarf und ohne Ratten
Ein gesunder Igel in einem naturnahen Garten findet genug Nahrung und braucht kein Zufutter. Sinnvoll ist eine Futterstelle vor allem in einem nahrungsarmen Spätherbst, für einen untergewichtigen Jungigel oder nach Absprache mit einer Igelstation. Geeignet sind:
- Katzennassfutter mit hohem Fleischanteil, ohne Gelee und Soße
- ungewürztes Rührei, ohne Fett gebraten, oder gekochtes Ei
- ungewürztes, angebratenes Hackfleisch
- frisches Wasser in einer flachen Schale, täglich gewechselt
Nicht geeignet ist Milch: Igel vertragen den Milchzucker nicht, Milch kann schweren Durchfall auslösen. Ebenso ungeeignet sind Obst, Gemüse, Nüsse, Speisereste, Gewürztes und Süßes.
Damit die Futterstelle keine Ratten, Mäuse, Katzen oder Waschbären anlockt, kommt es auf die Art der Fütterung an:
- nur abends füttern und nur so viel, wie über Nacht gefressen wird
- Reste morgens entfernen, Näpfe täglich heiß ausspülen
- in einem Futterhaus füttern, dessen Eingang etwa 10 mal 10 Zentimeter misst und dessen Napf weit hinten steht, gern mit Steinen als Labyrinth vor dem Eingang
- das Futterhaus nicht neben Komposter, Gartenhaus oder Holzstapel stellen
- Futtervorräte in fest schließenden Metallbehältern lagern
- bei Rattenspuren die Fütterung sofort beenden
Eine Garantie gegen Ratten gibt es nicht, denn junge Ratten passen durch Öffnungen, die für Igel gedacht sind. Füttern Sie deshalb nur vorübergehend und so knapp wie möglich. Kommt der Igel mehrere Nächte nicht mehr, hat er sich vermutlich zum Winterschlaf zurückgezogen; dann stellen Sie die Fütterung ein. Wie Sie Vögel versorgen, ohne Nager anzulocken, erklärt die Seite „Vögel füttern ohne Ratten und Mäuse: Futterstelle richtig anlegen“; an welchen Spuren Sie Ratten erkennen, die Seite „Ratten im Garten erkennen und richtig handeln“.

Igel im November gefunden: wann er Hilfe braucht
Nicht jeder Igel, der im Herbst unterwegs ist, ist in Not. Bis in den November hinein sind besonders Jungtiere aktiv, um sich Reserven anzufressen, und ein aufgescheuchter Igel sucht auch tagsüber ein neues Versteck. Hilfe braucht ein Igel nach den Kriterien des Vereins Pro Igel aber in diesen Fällen:
- er ist verletzt oder torkelt
- er wirkt krank: apathisch, mager, mit eingefallenen Augen und einer Einbuchtung hinter dem Kopf (Hungerfalte), oft tagsüber liegend oder umherirrend
- er ist ein Jungtier, das im fortgeschrittenen Herbst, etwa im November, unter 500 Gramm wiegt
- er ist nach Wintereinbruch bei Frost oder Schnee noch aktiv
- er ist ein verwaistes Igelbaby außerhalb des Nestes
So gehen Sie vor: Nehmen Sie den Igel mit Handschuhen oder einem Handtuch auf und setzen Sie ihn in einen hohen Karton mit Zeitungspapier und einem Tuch zum Verstecken. Wiegen Sie ihn mit der Küchenwaage. Fühlt er sich kühler an als Ihre Hand, legen Sie eine handwarme, in ein Handtuch gewickelte Wärmflasche unter. Erst wenn er wieder warm ist, bieten Sie Wasser und etwas Katzenfutter an, keine Milch, und flößen Sie nichts ein. Rufen Sie dann möglichst noch am selben Tag eine Igelstation, eine Wildtierhilfe oder einen igelkundigen Tierarzt an; Adressen vermitteln Pro Igel e. V., Tierschutzvereine oder das Veterinäramt.
Ein gesunder, gut genährter Igel, der nur aufgescheucht wurde, gehört dagegen zurück an den Fundort. Haben Sie ein Winternest versehentlich geöffnet, decken Sie es sofort wieder zu, ohne das Tier anzufassen. Gesunde Igel gehören nicht ins Haus: Eine Überwinterung im Warmen ohne Winterschlaf schadet ihnen.
Rechtslage: besonders geschützt, Aufnahme nur zur Pflege
Der Igel ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz eine besonders geschützte Art; er fällt unter den Sammeleintrag für heimische Säugetiere in der Bundesartenschutzverordnung. Nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG ist es verboten, ihn zu fangen, zu verletzen oder zu töten, nach § 44 Abs. 2 BNatSchG, ihn in Besitz zu nehmen. Verstöße sind Ordnungswidrigkeiten, die mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden können (§ 69 BNatSchG).
Eine Ausnahme regelt § 45 Abs. 5 BNatSchG: Verletzte, hilflose oder kranke Tiere dürfen aufgenommen werden, um sie gesund zu pflegen. Sie sind freizulassen, sobald sie sich wieder selbstständig erhalten können, andernfalls an eine Stelle abzugeben, die die Naturschutzbehörde bestimmt. Gesunde Igel einzusammeln, um sie im Keller oder in der Wohnung zu überwintern, ist damit nicht gedeckt. Die Pflege gehört in erfahrene Hände, denn kranke Igel haben oft Parasiten oder Infektionen, die ein Tierarzt behandeln muss.
Der Schutz hat einen ernsten Hintergrund. In der Roten Liste der Säugetiere Deutschlands steht der Braunbrustigel seit 2020 auf der Vorwarnliste, die Weltnaturschutzunion IUCN stuft ihn seit 2024 weltweit als potenziell gefährdet ein. Als Ursachen für den Rückgang gelten vor allem Straßenverkehr, aufgeräumte und versiegelte Gärten, Mähroboter, Gifte und ein schwindendes Nahrungsangebot. Jeder Garten mit Laubhaufen, Durchschlupf und Wasserschale ist deshalb ein kleiner Beitrag zum Artenschutz.
Häufige Fragen
Wann gehen Igel in den Winterschlaf?
Meist im November, je nach Temperatur, Nahrungsangebot und Region auch früher oder später. Männchen ziehen sich in der Regel zuerst zurück, Weibchen nach der Jungenaufzucht und Jungtiere später. Der Winterschlaf dauert bis März oder April; entscheidend ist nicht der Kalender, sondern die Witterung.
Ist es normal, dass ein Igel im November noch unterwegs ist?
In der Dämmerung und nachts ja, vor allem bei mildem Wetter: Jungtiere fressen sich dann noch Reserven an. Ein Alarmzeichen ist ein Igel, der tagsüber umherirrt oder offen liegt, mager und apathisch wirkt oder bei Frost und Schnee noch aktiv ist. Dann wiegen Sie ihn und rufen eine Igelstation oder einen igelkundigen Tierarzt an.
Wie schwer muss ein Igel vor dem Winterschlaf sein?
Igelfachleute nennen für Jungtiere im November 500 Gramm als Untergrenze; leichtere Tiere überleben den Winter ohne Hilfe kaum. Erwachsene Igel wiegen meist 800 bis 1.500 Gramm. Weil Igel im Winterschlaf 20 bis 40 Prozent ihres Gewichts verlieren, sind ausreichende Reserven entscheidend.
Was darf ich Igeln im Herbst zu fressen geben?
Katzennassfutter mit hohem Fleischanteil ohne Gelee und Soße, ungewürztes Rührei oder angebratenes, ungewürztes Hackfleisch sowie frisches Wasser in einer flachen Schale. Milch, Obst, Gemüse, Nüsse und Speisereste sind ungeeignet; Milch kann schweren Durchfall auslösen.
Wie füttere ich Igel, ohne Ratten anzulocken?
Nur abends und nur so viel füttern, wie über Nacht gefressen wird, Reste morgens entfernen und in einem Futterhaus mit etwa 10 mal 10 Zentimeter großem Eingang füttern, den Napf weit hinten. Vorräte in Metallbehältern lagern und bei Rattenspuren die Fütterung sofort beenden. Ganz ausschließen lassen sich Ratten nicht, deshalb nur bei echtem Bedarf füttern.
Lohnt sich ein Igelhaus mit Rattenklappe?
Ein Igelhaus lohnt sich vor allem in Gärten mit wenig Hecken und Laub. Ob eine Schwingklappe Ratten zuverlässig abhält, ist nicht belegt. Wichtiger ist, im Schlafhaus nie zu füttern, denn Ratten kommen wegen des Futters. Füttern Sie, wenn nötig, in einem separaten Futterhaus.
Darf ich einen Igel mit ins Haus nehmen?
Nur wenn er verletzt, krank oder hilflos ist, etwa ein Jungtier mit weniger als 500 Gramm im November. § 45 Abs. 5 BNatSchG erlaubt die Aufnahme dann zur Gesundpflege; das Tier ist freizulassen, sobald es sich selbst erhalten kann. Gesunde Igel gehören nicht ins Haus. Holen Sie sich bei einer Igelstation oder einem igelkundigen Tierarzt Rat.
Wann darf ich den Laubhaufen wegräumen?
Erst ab April, wenn die Nächte frostfrei sind und Igel ihren Winterschlaf beendet haben. Besser bleibt eine ruhige Ecke mit Laub und Reisig ganzjährig liegen. Müssen Sie früher an den Haufen, tragen Sie ihn vorsichtig von Hand ab und decken ein entdecktes Nest sofort wieder zu.
Fressen Igel Nacktschnecken?
Ja, aber nur als einen Teil ihrer Nahrung. Hauptsächlich fressen Igel Laufkäfer, Regenwürmer, Raupen und Larven. Große Spanische Wegschnecken mit ihrem zähen Schleim meiden sie eher. Ein Igel hilft gegen Schnecken, ersetzt aber keine gezielte Schneckenabwehr.
Quellen & Prüfung
Pro Igel e. V.: Kriterien der Hilfsbedürftigkeit, Checkliste Fundigel, Biologie und Verhalten, Gefahren und Vermeidung, Igelfreundlicher Garten; LBV Naturschwärmer: Igel im Winter; LBV: Falsch verstandene Tierliebe schadet dem Igel; Deutsche Wildtier Stiftung: Steckbrief Igel und Flyer „Bahn frei für den Igel“ (2024, Rote Liste: Vorwarnliste); Bayerisches Landesamt für Umwelt: Igel im Garten; §§ 44, 45 Abs. 5 und 69 BNatSchG sowie Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung; Allgemeinverfügung der Stadt Leipzig zum Nachtfahrverbot für Mähroboter (April 2025). Stand: Oktober 2026.
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