Zum Inhalt springen

Fliegen & Mücken

Kirschfruchtfliege erkennen und vorbeugen

Die Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi) ist eine 4 bis 5 Millimeter große Bohrfliege mit glänzend schwarzem Körper und auffälligem gelbem Rückenschildchen. Ihre Weibchen legen je ein Ei in Kirschen, die gerade von Grün nach Gelb umfärben; die Made frisst am Stein und macht die Frucht weich und unappetitlich. Die Art hat nur eine Generation pro Jahr und überwintert als Puppe im Boden unter der Krone. Genau dort setzen die wirksamsten Maßnahmen an: früh reifende Sorten, vollständige Ernte, Netze über Krone oder Boden. Zugelassene Insektizide für den Haus- und Kleingarten gibt es gegen sie nicht (Stand: Oktober 2026).
Aktualisiert am 11. Oktober 2026
Kirschfruchtfliege mit glänzend schwarzem Körper, gelbem Rückenschildchen, grünen Augen und dunkel gebänderten Flügeln auf einer reifenden roten Kirsche
Das leuchtend gelbe Rückenschildchen zwischen den Flügeln ist das sicherste Erkennungsmerkmal der Kirschfruchtfliege. · Symbolbild, KI-generiert

Kirschfruchtfliege erkennen

Das gelbe Rückenschildchen verrät sie sofort.

Die Kirschfruchtfliege gehört zu den Bohrfliegen und ist deutlich größer als eine Essigfliege. So erkennen Sie die erwachsenen Tiere:

  • Größe: etwa 4 bis 5 Millimeter
  • Körper: glänzend schwarz, mit gelben Beinen
  • Rückenschildchen: ein leuchtend gelbes, dreieckiges Schildchen zwischen den Flügelansätzen, das sicherste Merkmal
  • Augen: groß und grün schillernd
  • Flügel: glasklar mit dunklen, bräunlichen bis schwarzblauen Querbinden; in Bestimmungshilfen werden meist vier Binden je Flügel beschrieben

Zu sehen ist die Fliege an sonnigen, warmen Tagen in der Krone, oft auf Blättern sitzend und mit den Flügeln wippend. Viel häufiger bemerken Gärtner jedoch erst die Made: weiß bis cremefarben, kopf- und beinlos, ausgewachsen etwa 4 bis 6 Millimeter lang. Sie sitzt meist einzeln im Fruchtfleisch nahe dem Stein.

Seit einigen Jahren tritt in Deutschland zusätzlich die Amerikanische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cingulata) auf. Sie sieht sehr ähnlich aus, unterscheidet sich vor allem in Details der Flügelzeichnung und fliegt etwa drei bis vier Wochen später. Sie kann deshalb auch späte Sorten noch befallen, wenn die heimische Art ihren Flug längst beendet hat.

Lebenszyklus: eine Generation, Puppe im Boden

Die Biologie der Kirschfruchtfliege ist gut vorhersehbar und erklärt, warum Maßnahmen am Boden und zur Reifezeit so viel bringen:

  • Überwinterung: als gelbliche Tönnchenpuppe in den obersten Zentimetern des Bodens (meist höchstens 3 Zentimeter tief), überwiegend im Kronenbereich des Baumes
  • Schlupf: je nach Bodentemperatur etwa von Mitte Mai bis Ende Juni; in warmen Lagen und Jahren früher
  • Reifungsfraß: Die Fliegen nehmen zunächst etwa 10 bis 14 Tage lang zuckerhaltige Säfte auf, unter anderem aus den Nektardrüsen an den Blattstielen
  • Eiablage: bei warmem, sonnigem Wetter über etwa 16 Grad legt jedes Weibchen 100 bis 250 Eier, je ein Ei in eine Kirsche, die gerade von Grün nach Gelb oder Gelbrot umfärbt; ein Duftstoff markiert die Frucht, sodass sie meist nur einmal belegt wird
  • Made: schlüpft nach etwa einer Woche und frisst rund drei Wochen, je nach Witterung auch etwas länger, um den Stein herum
  • Verpuppung: Die ausgewachsene Made verlässt die Frucht, ob sie noch am Baum hängt oder schon am Boden liegt, und gräbt sich unter dem Baum ein

Es gibt nur eine Generation pro Jahr. Ein Teil der Puppen überliegt allerdings und schlüpft erst nach zwei oder drei Jahren. Ein einziges befallsfreies Jahr bedeutet deshalb nicht, dass die Art verschwunden ist. Warmes, sonniges Wetter im Juni und Juli fördert die Eiablage und führt zu stärkerer Vermadung als kühles, regnerisches Wetter.

Gelbe Leimtafel ohne Aufdruck in einem Kirschbaum mit reifenden Kirschen, einige kleine Fliegen kleben daran
Gelbtafeln zeigen den Flug der Kirschfruchtfliege an; nach der anfälligen Zeit sollten sie wieder abgenommen werden, weil sie auch Nützlinge fangen. · Symbolbild, KI-generiert

Schadbild und befallene Sorten

Befallene Kirschen sehen von außen oft lange unauffällig aus. Typische Anzeichen sind:

  • matte, glanzlose Haut und weiche, leicht eingesunkene Stellen
  • häufig eine bräunlich verfärbte Stelle in der Stielgegend
  • ein Stein, der sich in der Frucht verschieben lässt, weil das Fruchtfleisch darum herum zerfressen ist
  • später ein kleines Ausbohrloch nahe dem Stiel, wenn die Made die Frucht verlassen hat
  • faulende, vorzeitig abfallende Früchte

Am stärksten betroffen sind mittelspäte und späte Süßkirschen. Sauerkirschen werden seltener befallen, die verbreitete ‚Schattenmorelle‘ nach Angaben der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein meist gar nicht. Weitere Wirte sind Vogelkirsche, Traubenkirsche, Heckenkirschen und Schneebeere; stehen sie in der Nähe, können sie die Population zusätzlich stützen.

Wenn Sie unsicher sind, ob noch fest wirkende Früchte schon Maden enthalten, hilft der Salzwassertest. Wie er funktioniert und wie Sie die Kirschfruchtfliege von der Kirschessigfliege als Verursacher unterscheiden, beschreibt der Ratgeber „Maden in Kirschen und Beeren“. Versehentlich mitgegessene Maden sind gesundheitlich unbedenklich.

Vorbeugen: Sortenwahl, Ernte und Bodenhygiene

Die wichtigste Stellschraube ist der Reifezeitpunkt. Die Reifezeit von Süßkirschen wird in Kirschwochen angegeben, einer relativen Skala, deren erste Woche meist Ende Mai bis Anfang Juni beginnt. Nach Angaben des sächsischen Landesamts LfULG werden Sorten, die bis Anfang der 4. Kirschwoche reifen, sowie gelbfrüchtige Knorpelkirschen nicht oder kaum befallen. Bei diesen Sorten ist der Farbumschlag oft abgeschlossen, bevor viele Fliegen eiablagebereit sind. Genannt werden etwa ‚Burlat‘ (2. Kirschwoche) und ‚Celeste‘ (3. Kirschwoche); die Bayerische Gartenakademie empfiehlt außerdem ‚Johanna‘, ‚Merchant‘, ‚Bellise‘ und ‚Samba‘. Eine Garantie ist das nicht: In warmen Jahren werden auch mittelfrühe Sorten ab Mitte Juni befallen.

Bei Neupflanzungen lohnt zudem eine schwach wachsende Unterlage wie GiSelA 5. Kleinkronige Bäume lassen sich vollständig beernten und bei Bedarf einnetzen.

Diese Kulturmaßnahmen senken den Befall im Folgejahr spürbar:

  • restlos ernten, auch befallene, kleine und schwer erreichbare Früchte; nicht abgeerntete Bäume bleiben ein Schädlingsreservoir
  • heruntergefallene Kirschen täglich aufsammeln, bevor die Maden in den Boden abwandern
  • befallene Früchte nicht auf den offenen Kompost geben, sondern in einem verschlossenen Beutel über den Restmüll entsorgen
  • den Boden unter der Krone im Herbst flach lockern; das stört die überwinternden Puppen
  • die Baumscheibe im Frühjahr mulchen: Der Boden erwärmt sich langsamer, der Schlupf verzögert sich
  • Hühner oder Enten unter dem Baum scharren einen großen Teil der Puppen hervor und fressen herabgefallene madige Kirschen; auf eine artgerechte Haltung achten

Keine dieser Maßnahmen wirkt allein vollständig, zusammen aber deutlich. Weil Fliegen aus ungeschützten Nachbarbäumen zufliegen können, lohnt es sich, Nachbarn mit Kirschbäumen ins Boot zu holen.

Netze über der Krone und auf dem Boden

Der Zeitpunkt entscheidet, nicht erst der Farbumschlag.

Netze sind die zuverlässigste Einzelmaßnahme, wenn sie rechtzeitig hängen. Zwei Varianten haben sich bewährt.

Kronennetz: Kleine Bäume oder einzelne Äste werden vom Flugbeginn, also etwa ab Mitte Mai, bis zur Ernte vollständig eingenetzt und am Stamm dicht zugebunden. Gegen die Kirschfruchtfliege genügt nach Angaben des Umweltbundesamts eine Maschenweite von höchstens 1,3 Millimetern. Wählen Sie besser höchstens 0,8 Millimeter: Dann bleibt auch die viel kleinere Kirschessigfliege draußen, die späte Sorten zusätzlich bedroht. Ein solches Netz hält zugleich Vögel fern. Wie Sie es spannen und befestigen, zeigt der Ratgeber „Kulturschutznetze richtig einsetzen“.

Bodenabdeckung: Bei großen Bäumen, die sich nicht einnetzen lassen, wird stattdessen der Boden unter der ganzen Krone abgedeckt. Ein engmaschiges Netz (höchstens 0,8 Millimeter, etwa ein Gemüsefliegennetz) auf kurz gemähter Fläche, ab Ende der Blüte bis spätestens Mitte Mai ausgelegt und an den Rändern eingegraben, hält die aus dem Boden schlüpfenden Fliegen zurück. Bleibt es bis nach der Ernte liegen, können sich auch die abwandernden Maden nicht eingraben, und herabgefallene Kirschen lassen sich leicht aufsammeln. Fachstellen nennen auch Folie als Möglichkeit, die Maden sicher vom Boden fernhält; ein wasserdurchlässiges Netz ist für Boden und Wurzeln aber die schonendere Wahl.

Die Bodenabdeckung wirkt nur gegen Fliegen aus dem eigenen Boden. Stehen befallene Kirschbäume in der Nähe, fliegen weiterhin Tiere zu. Die österreichische Fachbehörde AGES nennt für eine verlässliche Wirkung einen Abstand von rund 200 Metern zu anderen befallenen Bäumen, was im Siedlungsgarten selten gegeben ist. Rechnen Sie deshalb eher mit einer Befallsminderung über die Jahre als mit sofortiger Befallsfreiheit.

Kleiner junger Kirschbaum vollständig mit feinem weißem Insektenschutznetz eingehüllt und am Stamm zugebunden, Kirschen durch das Netz sichtbar
Kleinkronige Bäume lassen sich vor Flugbeginn komplett einnetzen; mit höchstens 0,8 Millimeter Maschenweite bleibt auch die Kirschessigfliege draußen. · Symbolbild, KI-generiert

Gelbtafeln und Spritzmittel ehrlich eingeordnet

Kirschfruchtfliegen werden von Gelb angelockt. Beleimte Gelbtafeln, im Handel oft als Kirschfruchtfliegenfallen angeboten, sind deshalb das klassische Hilfsmittel. Ihre Wirkung wird aber oft überschätzt. Die Bayerische Gartenakademie stellt fest, dass der Wegfangeffekt nicht ausreicht, um den Befall wesentlich zu senken; die Tafeln zeigen vor allem Beginn und Stärke des Fluges an. Bei kleinen Bäumen fangen mehrere Tafeln einen Teil der Fliegen ab.

Wenn Sie Gelbtafeln nutzen, dann gezielt:

  • vor dem Gelbwerden der Früchte in die Süd-, Südost- und Südwestseite der Krone hängen
  • je nach Baumgröße zwei bis zehn Tafeln; zur reinen Überwachung genügt eine
  • etwa drei Wochen nach dem ersten Fang, spätestens nach der anfälligen Zeit der Sorte, wieder abnehmen
  • bedenken, dass die Tafeln auch Fliegen aus Nachbarbäumen in Ihren Baum locken können

Der Leim unterscheidet nicht: Schwebfliegen, Florfliegen, Schlupfwespen und Wildbienen bleiben ebenso hängen, und laut Umweltbundesamt können sich auch kleine Vögel und Fledermäuse darin verfangen. Hängen Sie Tafeln deshalb nur zeitlich begrenzt und nie dauerhaft auf; das Umweltbundesamt rät sogar, ganz auf Leimtafeln zu verzichten. Hinweise zu Anzahl und Beifang gibt der Ratgeber „Gelbtafeln richtig einsetzen“.

Pflanzenschutzmittel: Für den Haus- und Kleingarten ist kein Insektizid gegen die Kirschfruchtfliege zugelassen. Die wenigen Zulassungen gegen diesen Schädling sind dem beruflichen Anbau vorbehalten (BVL-Datenbank, Datenstand 1. Oktober 2026). Hausmittel und Brühen erreichen weder die Eier unter der Fruchthaut noch die Maden in der Frucht. Setzen Sie deshalb auf Sortenwahl, Netze und Hygiene.

Kirschfruchtfliege oder Kirschessigfliege?

Beide Fliegen verursachen Maden in Kirschen, unterscheiden sich aber in Biologie und Bekämpfungsfenster grundlegend. Ausführlich beschreibt das Schädlingsporträt „Kirschessigfliege erkennen und einordnen“ die zweite Art; die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Vergleich: Kirschfruchtfliege und Kirschessigfliege
MerkmalKirschfruchtfliegeKirschessigfliege
ArtRhagoletis cerasi, heimische BohrfliegeDrosophila suzukii, invasive Taufliege
Aussehen4 bis 5 mm, glänzend schwarz, gelbes Rückenschildchen, grüne Augen, gebänderte Flügeletwa 2,5 bis 3,5 mm, hellbraun, rote Augen, Männchen mit dunklem Fleck an der Flügelspitze
Befallene Früchtefast nur Kirschen, dazu einige Wildgehölzeviele weiche Früchte: Beeren, Kirschen, Pflaumen, Trauben, Holunder
Generationeneine pro Jahrviele, eine Generation in 8 bis 14 Tagen
Eiablageje ein Ei in umfärbende Kirschen, je nach Witterung etwa Ende Mai bis Anfang Julimehrere Eier in reifende Früchte, Schwerpunkt Hochsommer bis Herbst
Maden je Fruchtmeist eine, nahe dem Steinoft mehrere, Frucht wird rasch matschig
Überwinterungals Puppe im Boden unter dem Baumals erwachsene Fliege in Hecken, Laub und Gebäuden
Gefährdete Sortenmittelspäte und späte Süßkirschenvor allem späte Sorten und Herbstbeeren
Netz-Maschenweitehöchstens 1,3 mmhöchstens 0,8 mm
MonitoringGelbtafelnEssig- bzw. Köderfallen

Häufige Fragen

Woran erkenne ich die Kirschfruchtfliege?

Am gelben, dreieckigen Rückenschildchen zwischen den Flügeln. Die Fliege ist 4 bis 5 Millimeter groß, glänzend schwarz, hat grüne Augen und glasklare Flügel mit dunklen Querbinden.

Wann muss ich gegen die Kirschfruchtfliege etwas tun?

Vor dem Flug, also je nach Lage ab Mitte Mai: Netze über die Krone oder auf den Boden legen und Gelbtafeln vor dem Gelbwerden der Früchte aufhängen. Wer erst bei sichtbaren Maden reagiert, kann nur noch fürs Folgejahr vorsorgen, indem er restlos erntet und Fallobst aufsammelt.

Welche Kirschsorten werden nicht befallen?

Süßkirschen, die bis Anfang der 4. Kirschwoche reifen, etwa ‚Burlat‘ oder ‚Celeste‘, sowie gelbfrüchtige Knorpelkirschen bleiben meist weitgehend madenfrei. In warmen Jahren können aber auch mittelfrühe Sorten befallen werden. Die Sauerkirsche ‚Schattenmorelle‘ gilt als kaum gefährdet.

Welche Maschenweite braucht das Netz?

Gegen die Kirschfruchtfliege reichen höchstens 1,3 Millimeter. Empfehlenswert sind höchstens 0,8 Millimeter, weil Sie dann auch die Kirschessigfliege abhalten. Für die Bodenabdeckung unter der Krone werden ebenfalls höchstens 0,8 Millimeter empfohlen.

Helfen Gelbtafeln gegen die Kirschfruchtfliege?

Nur begrenzt. Sie zeigen zuverlässig an, wann die Fliegen fliegen, und fangen an kleinen Bäumen einen Teil weg, senken den Befall laut Bayerischer Gartenakademie aber nicht wesentlich. Weil sie auch Nützlinge fangen, gehören sie nach etwa drei Wochen Fangzeit wieder abgenommen.

Gibt es ein Spritzmittel gegen die Kirschfruchtfliege für den Garten?

Nein. Für den Haus- und Kleingarten ist kein Insektizid gegen die Kirschfruchtfliege zugelassen; die wenigen Zulassungen gelten nur für den beruflichen Obstbau (Stand: Oktober 2026). Netze, frühe Sorten und Erntehygiene sind die Mittel der Wahl.

Kann ich die madigen Kirschen noch essen?

Mitgegessene Maden sind gesundheitlich unbedenklich, die Früchte aber unappetitlich und schnell verdorben. Sortieren Sie befallene Kirschen aus und entsorgen Sie sie verschlossen über den Restmüll, nicht auf dem offenen Kompost.

Helfen Hühner unter dem Kirschbaum wirklich?

Ja, sie scharren einen großen Teil der Puppen aus dem Boden und fressen heruntergefallene madige Kirschen. Das senkt den Befall über die Jahre, ersetzt aber keine vollständige Ernte. Achten Sie dabei auf eine artgerechte Haltung.

Quellen & Prüfung

Fachliche Grundlage: Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Merkblatt „Europäische Kirschfruchtfliege (Rhagoletis cerasi)“; Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie, Merkblatt 3353 „Kirschfruchtfliege – der Wurm in der Kirsche“; Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), Broschüre „Süßkirschen im Garten“ (4. Auflage, 2025); Umweltbundesamt (UBA), „Steinobst aus eigenem Anbau“; AGES Österreich, Steckbrief „Kirschfruchtfliege“. Zulassungsstand geprüft in der Pflanzenschutzmittel-Datenbank des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Datenstand 1. Oktober 2026. Redaktionell aufbereitet und geprüft, Stand: Oktober 2026.

Hinweis zur Erstellung

Die Texte und Bilder dieses Beitrags wurden KI-gestützt erstellt und redaktionell strukturiert. Die Inhalte ersetzen keine fachliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall; rechtliche Angaben — etwa zu Schutzstatus, Bußgeldern oder Zulassungen — sind ohne Gewähr. Wir aktualisieren Beiträge regelmäßig, wenn sich Erkenntnisse oder Empfehlungen für den Garten ändern.

Erstellt durch Ungeziefer im Garten · Strukturiert durch Ungeziefer im Garten

Nach oben ↑

Weiterlesen