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Behandlung

Wühlmäuse bekämpfen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Garten

Wühlmäuse bekämpfen Sie am wirksamsten in einer festen Reihenfolge: erst den Befall sicher bestätigen, dann mit Fallen in frisch genutzten Gängen die Tiere fangen und gefährdete Pflanzen mit Drahtkörben dauerhaft schützen. Die Schermaus (Arvicola) ist nicht geschützt und darf mit Fallen bekämpft werden, Maulwurf und Spitzmäuse dagegen sind besonders geschützt. Als Pflanzenschutzmittel für den Haus- und Kleingarten sind Zinkphosphid-Köder zugelassen, tötende Begasungsmittel gibt es nicht (Stand: Oktober 2026). Die beste Zeit ist der Spätherbst bis zum zeitigen Frühjahr. Steckbrief, Schadbild und Biologie beschreibt der Beitrag „Wühlmäuse erkennen, vertreiben und bekämpfen“.
Aktualisiert am 11. Oktober 2026
Hände in Handschuhen setzen einen jungen Apfelbaum mit Wurzelballen in ein Pflanzloch, das mit einem verzinkten Drahtkorb ausgekleidet ist
Ein Drahtkorb beim Pflanzen ist der verlässlichste Langzeitschutz für junge Obstbäume gegen Wühlmausfraß. · Symbolbild, KI-generiert

Schritt 1: Befall sicher bestätigen

Ohne Bestimmung keine Falle.

Bevor Sie eine Falle stellen, muss klar sein, dass wirklich die Schermaus gräbt. Hinweise sind flache, unregelmäßige Erdhaufen mit Wurzel- und Grasresten, Pflanzen, die welken und sich mühelos aus dem Boden ziehen lassen, und angenagte Wurzeln. So bestätigen Sie den Verdacht:

  • Gang suchen: Mit einem dünnen Sondierstab (Wühlmausstab) den Boden rund um einen frischen Haufen in kreisförmigen Bahnen abtasten. Sinkt der Stab plötzlich ruckartig ein, haben Sie die Röhre getroffen.
  • Gang prüfen: Wühlmausgänge sind hochoval, etwa vier bis sieben Zentimeter weit, mit sauberen Wänden und oft abgefressenen Wurzeln. Runde bis flachovale Gänge mit eingewachsenen Feinwurzeln deuten auf den Maulwurf.
  • Verwühlprobe: Den Gang am besten vormittags auf 20 bis 30 Zentimeter Länge freilegen, die Öffnungen säubern und die Stelle markieren. Wird er binnen einiger Stunden sauber von innen verschlossen, ist er von einer Wühlmaus belaufen. Ein zusätzlich hineingestecktes Möhrenstück, das angenagt wird, macht den Befund noch eindeutiger.

Bleibt der Gang offen oder wird er nur locker unterwühlt, ist er nicht von einer Wühlmaus belaufen; dann sind Fallen und Köder dort tabu.

Die Sorgfalt hat einen rechtlichen Grund: Maulwurf und Spitzmäuse sind nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt, und Wühlmäuse nutzen gern Maulwurfsgänge mit. Ausgenommen vom Schutz sind unter anderem Schermaus und Feldmaus. Die Feldmaus erkennen Sie an vielen kleinen offenen Löchern mit oberirdischen Laufpfaden im Gras; Fallen im Gang greifen bei ihr kaum.

Der richtige Zeitpunkt

Die Schermaus hält keinen Winterschlaf und frisst das ganze Jahr. Von etwa März bis Oktober bringt ein Weibchen mehrere Würfe zur Welt, sodass sich der Bestand über den Sommer vervielfacht. Am wirksamsten ist die Bekämpfung deshalb von Spätherbst bis zeitigem Frühjahr, solange der Boden offen ist: Das Nahrungsangebot ist knapp, Köder und Fallenköder werden besser angenommen, und jedes gefangene Tier fehlt bei der nächsten Vermehrung. Im Sommer sind Maßnahmen weniger wirksam, frische Haufen sollten Sie trotzdem jederzeit prüfen.

Wühlmäuse wandern aus Nachbargrundstücken zu. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen rät daher, möglichst die ganze Kleingartenanlage oder Nachbarschaft gleichzeitig einzubeziehen. Wiederholen Sie die Verwühlprobe nach einigen Wochen, um neue Tiere früh zu entdecken.

Hände in Handschuhen setzen eine schlichte Röhrenfalle aus Metall senkrecht in einen geöffneten Wühlmausgang im Gemüsebeet
Fallen gehören nur in frisch genutzte Gänge, die per Verwühlprobe sicher als Wühlmausgänge bestätigt sind. · Symbolbild, KI-generiert

Schritt 2: Fallen wählen und richtig setzen

Fallen sind nach einiger Übung ein sicheres Mittel, und der Erfolg ist zählbar. Die gängigen Bauarten:

  • Draht- und Zangenfallen: werden waagerecht in den geweiteten Gang geschoben; einseitig fangende Modelle brauchen je eine Falle pro Laufrichtung, Zangenfallen fangen beidseitig und werden teils mit Apfel oder Sellerie beködert
  • Röhrenfallen: senkrechte Schlagfallen, die nach dem Sondieren durch ein gestochenes Loch passend zur Gangrichtung in den Gang gesetzt werden; sie lösen leicht aus, fangen auch Jungtiere und zeigen die Auslösung von außen
  • Kastenfallen aus Holz, Blech oder Kunststoff: werden immer beködert
  • Selbstschussfallen mit Platzpatronen: wirksam bei misstrauischen Tieren, aber nur für Personen ab 18 Jahren und bei fahrlässiger Handhabung verletzungsträchtig

So gehen Sie vor:

  • Ein gerades Stück eines bestätigten, frisch genutzten Gangs freilegen und lose Erde entfernen.
  • Mit Handschuhen arbeiten, die Sie bei Bedarf mit Erde abreiben; neue Fallen einige Tage im Freien auslüften lassen.
  • Die Falle exakt nach Gebrauchsanweisung spannen und bündig einsetzen, Köder wie Apfelschnitz, Möhre oder Knollensellerie nur bei Modellen, die einen brauchen.
  • Die Öffnung mit Grassode oder Brett so abdecken, dass kein Licht in den Gang fällt, außer der Hersteller sieht es anders vor.
  • Je nach Fläche mindestens zwei Fallen stellen, bei starkem Befall auch verschiedene Typen.
  • Mindestens zweimal täglich kontrollieren; nach einem Fang die Falle an derselben Stelle erneut stellen, bis nichts mehr hineingeht, und unberührte Fallen nach zwei bis drei Tagen versetzen.

Typische Fehlerquellen sind alte, nicht mehr belaufene Gänge, zerdrückte Gangwände, schief eingebaute Fallen und Trockenheit, bei der die Tiere tiefer graben.

Rechtslage und Tierschutz beim Fallenfang

Die Schermaus ist in der Bundesartenschutzverordnung ausdrücklich vom Schutz der heimischen Säugetiere ausgenommen. Sie dürfen sie deshalb mit Fallen und zugelassenen Pflanzenschutzmitteln bekämpfen. Das Tierschutzgesetz gilt trotzdem: Bei zulässiger Schädlingsbekämpfung dürfen nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen (§ 4), und Fangvorrichtungen, die vermeidbare Leiden verursachen, sind verboten (§ 13). Daraus folgt:

  • nur sofort tötende, intakte und richtig gespannte Fallen verwenden
  • Leimfallen sind tierschutzwidrig und tabu
  • Lebendfallen sind nicht empfehlenswert: Nach Einschätzung des Pflanzenschutzamts Berlin leiden die Tiere unter Stress, Hunger oder Unterkühlung, und das Aussetzen verlagert das Problem nur
  • gefangene Tiere, die noch leben, nicht quälen, sondern im Zweifel fachkundige Hilfe holen

Gerät trotz aller Sorgfalt ein Maulwurf oder eine Spitzmaus in die Falle, entfernen Sie die Fallen an dieser Stelle sofort und prüfen die Bestimmung neu. Wer gezielt geschützte Tiere fängt oder tötet, riskiert ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro nach § 69 Bundesnaturschutzgesetz.

Giftköder und Gas: was im Hausgarten zugelassen ist

Stand: Oktober 2026

Gegen die Schermaus sind als Pflanzenschutzmittel Fraßköder mit dem Wirkstoff Zinkphosphid zugelassen, mehrere davon auch für nichtberufliche Anwender im Haus- und Kleingarten, und zwar für Gemüse, Obst und Zierpflanzen im Freiland (Datenbank des BVL, Stand: Oktober 2026). Im Magen der Maus entsteht daraus ein giftiges Gas, das sie innerhalb weniger Stunden tötet. Für die Anwendung gilt:

  • nur Präparate mit ausdrücklicher Zulassung für den Haus- und Kleingarten verwenden; sie werden nicht in Selbstbedienung verkauft, der Handel muss beraten
  • Köder ausschließlich verdeckt, tief und unzugänglich für Vögel in bestätigte Gänge einbringen, am besten mit Legeflinte oder Köderstab; an der Oberfläche darf nichts liegen bleiben, offenes Ausbringen kann ein Bußgeld bis 50.000 Euro kosten
  • Handschuhe tragen, Gangöffnung wieder schließen, Gebrauchsanleitung genau einhalten
  • am besten von November bis März einsetzen, denn bei reichem Nahrungsangebot bleiben Köder oft liegen oder verderben in Vorratskammern

Die Mittel sind sehr giftig für Vögel, Wild und Haustiere. Pflanzenschutzdienste empfehlen sie deshalb erst, wenn sorgfältiger Fallenfang nicht gereicht hat.

Tötende Begasungsmittel für Wühlmausgänge sind nicht zugelassen. Abgase, Kohlendioxid oder Kohlenmonoxid in die Gänge zu leiten ist verboten und lebensgefährlich. Erlaubt sind Calciumcarbid-Präparate, die als „Wühlmausgas“ verkauft werden: Sie sind lediglich Vergrämungsmittel, vertreiben die Tiere nur kurzfristig und dürfen nicht unter oder nahe Gebäuden angewendet werden.

Gerinnungshemmende Biozid-Köder gegen Ratten und Mäuse sind kein Gartenmittel gegen die Schermaus. Seit dem 25. April 2026 werden sie nicht mehr an Privatpersonen abgegeben, die Frist zum Aufbrauchen von Restbeständen endet am 22. Oktober 2026; danach sind sie sachkundigen Fachleuten vorbehalten.

Dünner Sondierstab aus Metall steckt am Rasenrand neben einem flachen, unregelmäßigen Erdhaufen mit Graswurzeln
Wo der Sondierstab neben dem flachen Haufen plötzlich nachgibt, verläuft der Gang der Wühlmaus. · Symbolbild, KI-generiert

Pflanzen dauerhaft schützen: Drahtkorb, Hochbeet, Zaun

Fallen senken den Bestand, Barrieren schützen die Pflanzen auch dann, wenn neue Tiere zuwandern:

  • Drahtkorb für Gehölze: Wühlmausdraht aus verzinktem Sechseckgeflecht mit höchstens 13 Millimetern Maschenweite, wie ihn die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft empfiehlt; manche Merkblätter nennen bis 15 Millimeter, enger hält auch Jungtiere ab. Für Obstbäume sollte der Korb mindestens 60 Zentimeter Durchmesser und 45 Zentimeter Tiefe haben, unten geschlossen sein und überlappende, verflochtene Nähte haben.
  • Einbau: Ballen mit einer Handbreit Abstand zum Draht einsetzen, den oberen Rand nach dem Verfüllen locker zum Stamm hin einschlagen oder knapp über die Oberfläche ragen lassen, ohne den Stamm einzuschnüren.
  • Zwiebeln und Stauden: in Pflanzkörbe oder kleine Drahtkäfige setzen.
  • Hochbeete: vor dem Befüllen den Boden mit engmaschigem Drahtgitter auslegen und seitlich hochziehen.
  • Schermauszaun: Maschendraht mit 10 bis 15 Millimetern Maschenweite, 50 Zentimeter tief eingegraben, oben 10 bis 20 Zentimeter nach außen abgeknickt, weil die Schermaus nicht über Kopf klettert.

Unverzinkter Draht rostet nach einigen Jahren durch, was bei Bäumen gewollt sein kann, wenn die Wurzeln dann kräftig sind; stark verzinkter Draht hält länger, kann dicke Wurzeln aber einschnüren. Wer in Befallslagen pflanzen muss, wählt besser das Frühjahr, denn im Herbst konzentrieren sich die Tiere auf frisch gesetzte Jungbäume; Herbstpflanzungen nur mit Korb. Ergänzend helfen offene Baumscheiben ohne Mulch und Grasfilz, kurz gehaltener Bewuchs, früh geerntetes Wurzelgemüse und weniger Löwenzahn und Weißklee im Rasen.

Vergrämung, Hausmittel und natürliche Feinde ehrlich bewertet

Viele Abwehrmittel werden beworben, belegt ist wenig:

  • Kaiserkrone: hilft nach Einschätzung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft eindeutig nicht
  • Knoblauch, Wolfsmilch und andere Abwehrpflanzen: werden selbst gemieden, schützen aber die Nachbarpflanzen nicht
  • Ultraschall-, Vibrations- und Klopfgeräte, Windräder, eingegrabene Flaschen: ohne erwiesene Wirkung; Schermäuse leben sogar neben Bahntrassen und stark befahrenen Straßen
  • Buttersäure, Fischlake, Haare oder vergorene Buttermilch in den Gängen: wirken, wenn überhaupt, nur kurz
  • Fluten der Gänge: ohne gesicherte Wirkung und eine Verschwendung von Wasser

Wirklich nützlich ist es, natürliche Feinde zu fördern. Wichtigster Jäger ist das Mauswiesel, dazu kommen Hermelin, Iltis, Fuchs, Marder und Hauskatze sowie Schleiereule und Mäusebussard. Stein- und Reisighaufen oder ein Wieselkasten bieten den kleinen Raubtieren Deckung, Sitzstangen mit Querholz helfen Greifvögeln auf offenen Flächen, und gemähte Flächen machen die Mäuse für sie sichtbar. Auch der Maulwurf ist ein Verbündeter: Er duldet keine Wühlmäuse in seinem Revier und frisst deren Nachwuchs.

Häufige Fragen

Welche Wühlmausfalle ist die beste?

Es gibt keine für jeden Fall beste Falle. Röhrenfallen sind schnell gesetzt und fangen auch Jungtiere, Zangenfallen fangen beidseitig, Drahtfallen sind robust und einfach. Bei starkem Befall lohnt es sich, mehrere Typen zu kombinieren; wichtiger als das Modell ist der richtige, bestätigte Gang.

Darf ich Wühlmausköder im Garten verwenden?

Ja, wenn das Präparat für den Haus- und Kleingarten zugelassen ist. Das sind derzeit Zinkphosphid-Köder für Gemüse, Obst und Zierpflanzen (Stand: Oktober 2026). Sie müssen verdeckt und tief in die Gänge, an der Oberfläche darf nichts liegen bleiben.

Ist Wühlmausgas erlaubt?

Tötende Begasungsmittel sind gegen Wühlmäuse nicht zugelassen, Abgase oder Kohlendioxid in die Gänge zu leiten ist verboten. Als „Wühlmausgas“ verkaufte Calciumcarbid-Präparate sind zugelassene Vergrämungsmittel, wirken aber nur kurz und dürfen nicht nahe Gebäuden eingesetzt werden.

Wie engmaschig muss ein Wühlmauskorb sein?

Höchstens 13 Millimeter Maschenweite, wie es die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft für Obstbäume empfiehlt. Der Korb muss den Wurzelballen ringsum und unten lückenlos umschließen; für Obstbäume mindestens 60 Zentimeter Durchmesser und 45 Zentimeter Tiefe.

Hilft Kaiserkrone gegen Wühlmäuse?

Nein. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft stuft die Kaiserkrone als eindeutig wirkungslos ein. Auch Knoblauch und Wolfsmilch schützen benachbarte Pflanzen nicht. Verlässlich sind nur Fallen und mechanische Barrieren.

Was tue ich, wenn ein Maulwurf in die Wühlmausfalle geraten ist?

Fallen an dieser Stelle sofort entfernen und die Bestimmung neu prüfen. Der Maulwurf ist besonders geschützt; Fallen gehören nur in Gänge, die die Verwühlprobe eindeutig als Wühlmausgang bestätigt hat, also in hochovale Gänge, die binnen Stunden verschlossen werden.

Kann ich gefangene Wühlmäuse lebend aussetzen?

Davon raten Pflanzenschutzdienste ab. Lebendfallen bedeuten für die Tiere Stress, Hunger und Unterkühlung, und ausgesetzte Wühlmäuse verlagern das Problem nur. Sofort tötende Fallen sind tierschutzgerechter.

Quellen & Prüfung

Zulassungsstand nach der Pflanzenschutzmittel-Datenbank des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL, Datenstand 1. Oktober 2026): Zinkphosphid-Köder gegen Schermaus mit Anwendungen für nichtberufliche Anwender, Calciumcarbid als Vergrämungsmittel. Praxis nach Pflanzenschutzamt Berlin („Schermäuse und Maulwürfe in Gärten, Anlagen und Parks“, Januar 2025), Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen (Gartentipp „Wie kann ich Wühlmäuse aus dem Garten vertreiben?“) und Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (Seite „Wühlmaus/Schermaus“ für Haus- und Kleingarten; Pflanzanleitung für Streuobstbäume). Rechtsangaben geprüft an Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung, §§ 44 und 69 Bundesnaturschutzgesetz, §§ 4, 13 und 17 Tierschutzgesetz sowie §§ 12 und 23 Pflanzenschutzgesetz. Stand: Oktober 2026.

Hinweis zur Erstellung

Die Texte und Bilder dieses Beitrags wurden KI-gestützt erstellt und redaktionell strukturiert. Die Inhalte ersetzen keine fachliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall; rechtliche Angaben — etwa zu Schutzstatus, Bußgeldern oder Zulassungen — sind ohne Gewähr. Wir aktualisieren Beiträge regelmäßig, wenn sich Erkenntnisse oder Empfehlungen für den Garten ändern.

Erstellt durch Ungeziefer im Garten · Strukturiert durch Ungeziefer im Garten

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