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An Blättern

Blätter rollen sich ein – Schädling, Krankheit oder Pflegefehler?

Wenn sich Blätter einrollen, stecken am häufigsten Blattläuse dahinter: Sie saugen an jungen Triebspitzen, die sich daraufhin kräuseln und verkleben. An zweiter Stelle stehen Reaktionen der Pflanze auf Hitze, Trockenheit oder Frost, etwa bei Tomaten und Rhododendron, die harmlos sind. Am Pfirsich verursacht ein Pilz die Kräuselkrankheit mit blasig verdickten Blättern, an Rosen rollt die Rosenblattrollwespe einzelne Fiederblätter wie eine Zigarre ein. Seltener sind Gallmücken, Thripse, Viren oder Rückstände von Wuchsstoff-Herbiziden die Ursache. Entscheidend für die Diagnose sind drei Fragen: Welche Blätter rollen sich (jung oder alt), in welche Richtung, und sitzt etwas darin?
Aktualisiert am 11. Oktober 2026
Junge Triebspitzen einer Süßkirsche mit fest eingerollten, gekräuselten Blättern, darin eine Kolonie kleiner glänzend schwarzer Blattläuse
Fest eingerollte Triebspitzen mit glänzend schwarzen Läusen sind an Kirschen das typische Bild der Schwarzen Kirschenblattlaus. · Symbolbild, KI-generiert

In drei Schritten zur Ursache

Welche Blätter, welche Richtung, was steckt darin?

Eingerollte Blätter sind ein Symptom, keine Diagnose. Bevor Sie etwas unternehmen, beantworten Sie drei Fragen:

  • Welche Blätter sind betroffen? Rollen sich die jüngsten Blätter an den Triebspitzen, sind meist saugende Insekten oder ein Pilz die Ursache. Rollen sich dagegen die älteren, unteren Blätter, spricht das eher für Wetter, Wasser oder Düngung.
  • Wie rollt sich das Blatt? Gekräuselt und verdreht deutet auf Blattläuse oder Gallmücken, blasig verdickt auf die Kräuselkrankheit, glatt der Länge nach wie eine Zigarre auf die Rosenblattrollwespe, löffelartig nach oben auf physiologisches Blattrollen.
  • Was sitzt darin? Öffnen Sie einige Blätter. Kolonien kleiner Läuse, Häutungsreste und klebriger Honigtau sprechen für Blattläuse, eine einzelne grünliche Larve für eine Blattwespe, winzige orangefarbene Maden für Gallmücken. Ist das Blatt leer und die ganze Pflanze betroffen, ist eher Stress die Ursache.

Achten Sie außerdem auf Ameisen am Stamm und auf das Muster im Garten. Zeigen viele verschiedene Pflanzenarten gleichzeitig verdrehte Triebe, kommt ein Herbizidschaden in Betracht.

Häufigste Ursache: Blattläuse

Drei Arten, die Blätter besonders stark einrollen.

Blattläuse saugen an den jungen, noch weichen Blättern. Weil eine Blattseite stärker geschädigt wird als die andere, rollt und kräuselt sich das Blatt, und die Läuse sitzen danach geschützt in der Rolle. Typische Begleiter sind glänzender, klebriger Honigtau, später schwarzer Rußtau und Ameisen, die den Honigtau ernten. Drei Arten fallen im Obstgarten besonders auf:

  • Schwarze Kirschenblattlaus: glänzend schwarze Kolonien an Süß- und Sauerkirschen, von April bis in den Frühsommer. Sie rollt die Triebspitzen sehr fest ein und wechselt im Sommer auf Wildkräuter wie Labkraut und Ehrenpreis.
  • Mehlige Apfelblattlaus: graugrüne bis rosa, mehlig bepuderte Läuse am Apfel. Die Blätter rollen sich quer zur Mittelrippe ein, bei starkem Befall bleiben die Früchte klein und verkrüppelt (Lausäpfel). Im Sommer wandert sie auf Wegerich ab.
  • Johannisbeerblasenlaus: Sie erzeugt im Frühjahr blasige Aufwölbungen auf der Blattoberseite, an Roter und Weißer Johannisbeere leuchtend rot, an Schwarzer Johannisbeere gelblich-grün. Die hellen Läuse sitzen unter den Blasen auf der Blattunterseite. Ab Juni wandert sie auf Ziest ab.

An Gemüse, Rosen und Zierpflanzen verursachen andere Arten dasselbe Bild. Wie Sie die Arten unterscheiden, zeigt der Vergleich „Schwarze vs. grüne Blattläuse“. Bei kleinem Befall halten Marienkäfer, Florfliegen und Schwebfliegen die Kolonien oft innerhalb weniger Wochen klein. Wichtig: Sind Blätter erst fest eingerollt, erreichen Spritzmittel die Läuse kaum noch, und die Blätter rollen sich auch nach der Bekämpfung nicht wieder auf. Kontrollieren Sie deshalb ab dem Austrieb und greifen Sie früh ein.

Pfirsichzweig im Frühjahr mit verdickten, stark blasig gewellten, blassgrünen bis rötlich-rosa Blättern
Verdickte, blasige und rötlich verfärbte Blätter kurz nach dem Austrieb zeigen die Kräuselkrankheit, eine Pilzkrankheit des Pfirsichs. · Symbolbild, KI-generiert

Kräuselkrankheit am Pfirsich

Ein Pilz, der im Spätwinter infiziert und erst im Frühjahr sichtbar wird.

Die Kräuselkrankheit wird von dem Pilz Taphrina deformans verursacht und befällt Pfirsiche und Nektarinen. Kurz nach dem Austrieb werden die Blätter dick, blasig gewellt und verfärben sich weißlich-grün bis karminrot. Später vertrocknen sie und fallen ab. Im Juni oder Juli treibt der Baum meist gesund nach, ist aber geschwächt; viele Früchte fallen ab, und jahrelanger starker Befall kann Triebe absterben lassen.

Der Pilz überwintert auf Trieben, in Rindenritzen und an Knospenschuppen. Sobald die Knospen schwellen, spült Regen die Sporen zwischen die jungen Blättchen. In milden Lagen kann das schon im Januar geschehen. Wenn die Blätter sichtbar gekräuselt sind, ist die Infektion längst erfolgt, und eine Behandlung kommt zu spät. So gehen Sie vor:

  • befallene Blätter und Triebspitzen bald entfernen, bevor sich im Mai neue Sporen bilden
  • jährlich direkt nach der Ernte, spätestens im Herbst, kräftig zurückschneiden; Pfirsiche fruchten am einjährigen Holz, und mit dem Schnittgut verschwindet ein Großteil der Sporen
  • an einer Hauswand gezogene Spalierbäume ab dem Knospenschwellen mit einem Folienvordach vor Regen schützen
  • bei Neupflanzung weniger anfällige Sorten wählen, etwa ‚Amsden‘, ‚Roter Ellerstädter‘, ‚Früher Alexander‘, ‚Rekord von Alfter‘, ‚Weinbergspfirsich‘, ‚Fidelia‘ oder ‚Benedicte‘; resistent ist keine davon

Für den Haus- und Kleingarten war zum Datenstand 1. Oktober 2026 laut BVL-Datenbank kein Pflanzenschutzmittel gegen die Kräuselkrankheit am Pfirsich zugelassen. Erlaubt ist der Grundstoff Ackerschachtelhalm: eine Abkochung mit 2 Gramm getrocknetem Kraut je Liter, im Freiland ab Knospenaufbruch bis zur abgehenden Blüte, zwei- bis sechsmal im Abstand von sieben Tagen. Die Wirkung ist vorbeugend und begrenzt.

Weitere Ursachen von Rollwespe bis Herbizid

Wenn keine Läuse zu finden sind und kein Pfirsich betroffen ist, kommen diese Ursachen in Frage:

  • Physiologisches Blattrollen bei Tomaten: Die älteren Blätter rollen sich löffelartig von unten nach oben ein, die Pflanze bleibt sonst grün und trägt normal. Auslöser sind Hitze, Trockenheit, zu viel Dünger (Versalzung) oder zu starkes Ausgeizen. Es ist keine Krankheit und kostet kaum Ertrag.
  • Trockenheit, Hitze und Frost: Rhododendren rollen ihre Blätter bei Frost und Trockenheit ein, um weniger Wasser zu verdunsten; tagsüber entrollen sie sich wieder. Hortensien lassen bei Hitze die Blätter hängen. Gießen Sie bei offenem Boden durchdringend, auch im Winter.
  • Rosenblattrollwespe: Einzelne Fiederblätter rollen sich der Länge nach nach unten zu einer Zigarre ein. Das Weibchen sticht die Mittelrippe an, darin frisst eine zunächst weißliche, später grünliche Larve von 8 bis 9 Millimetern. Befallene Blätter abpflücken genügt.
  • Gallmücken: An Schwarzer Johannisbeere verkrüppeln und verdrehen sich die jungen Blätter, darin leben cremefarbene bis orangefarbene Larven der Johannisbeerblattgallmücke. An Birnen rollt die Birnenblattgallmücke die Ränder junger Blätter röhrenförmig ein. Eine Bekämpfung ist selten nötig.
  • Thripse: silbrig glänzende Saugflecken mit schwarzen Kotpunkten; junge Blätter entfalten sich verformt.
  • Viren: An Kartoffeln rollen sich beim Blattrollvirus die unteren Blätter tütenförmig nach oben, sie werden starr und knacken beim Falten. Übertragen wird es von Blattläusen; vorbeugend helfen zertifiziertes Pflanzgut und frühe Blattlauskontrolle.
  • Wuchsstoff-Herbizide: Rasenmittel mit Wirkstoffen wie 2,4-D, Dicamba, MCPA oder Clopyralid können durch Abdrift Gemüse schädigen. Aminopyralid aus Grünlandherbiziden übersteht die Verdauung von Weidetieren und kann über Mist, Gülle oder Kompost in den Garten gelangen. Tomaten, Kartoffeln, Bohnen und Erbsen reagieren besonders empfindlich mit verdrehten Stängeln und gestauchten, eingerollten Blättern.
Tomatenpflanze, deren ältere Blätter längs nach oben eingerollt sind, ansonsten grün und gesund, mit grünen Fruchtständen
Löffelartig nach oben gerollte ältere Tomatenblätter an einer sonst gesunden Pflanze sind meist eine harmlose Reaktion auf Hitze, Trockenheit oder starkes Ausgeizen. · Symbolbild, KI-generiert

Diagnose-Tabelle: Merkmal und Ursache

Die Tabelle fasst die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zusammen. Öffnen Sie im Zweifel einige eingerollte Blätter und schauen Sie mit einer Lupe hinein.

Vergleich: Was Sie sehen und Wahrscheinliche Ursache
MerkmalWas Sie sehenWahrscheinliche Ursache
Junge Triebspitzen, klebrig, mit Ameisengekräuselt, kleine Tiere und Häutungsreste in der RolleBlattläuse
Kirsche im Frühjahrfest eingerollte Spitzen, glänzend schwarze LäuseSchwarze Kirschenblattlaus
Johannisbeere im Frühjahrrote oder gelbgrüne Blasen oben, Läuse darunterJohannisbeerblasenlaus
Pfirsich nach dem Austriebverdickt, blasig, weißgrün bis rot, keine TiereKräuselkrankheit (Pilz)
Rose ab Maieinzelne Fiederblätter längs eingerollt, Larve darinRosenblattrollwespe
Tomate im Sommerältere Blätter löffelartig nach oben, Pflanze gesundphysiologisches Blattrollen
Rhododendron im WinterBlätter morgens eingerollt, tagsüber wieder offenFrost und Frosttrocknis
Schwarze Johannisbeerejunge Blätter verdreht, orangefarbene MadenJohannisbeerblattgallmücke
Blätter silbrig gesprenkeltschwarze Kotpunkte, junge Blätter verformtThripse
Viele Arten gleichzeitigverdrehte Stängel, gestauchte TriebeWuchsstoff-Herbizid

Sofortmaßnahmen und Vorbeugung

Was Sie sofort tun können, hängt von der Ursache ab:

  • Blattläuse: kleine Kolonien abstreifen oder mit einem kräftigen Wasserstrahl abspülen, Nützlinge gewähren lassen; bei stärkerem Befall eine Lösung aus reiner Kaliseife. Pflanzenschutzmittel auf Basis von Kaliseife oder Rapsöl sind für den Haus- und Kleingarten an Kern-, Stein- und Beerenobst gegen Blattläuse zugelassen; prüfen Sie auf dem Etikett, ob Ihre Obstart genannt ist (Stand: Oktober 2026).
  • Stark eingerollte Triebspitzen an Kirsche und Apfel herausschneiden, dann sind die Läuse gleich mit entfernt.
  • Kräuselkrankheit: befallene Blätter früh entfernen; die Vorbeugung beginnt im nächsten Spätwinter.
  • Rosenblattrollwespe und Gallmücken: eingerollte Blätter mit Larven abpflücken und über den Restmüll entsorgen.
  • Tomaten und Rhododendron: gleichmäßig wässern, mulchen, Düngung prüfen und nicht zu radikal ausgeizen.
  • Herbizidverdacht: betroffene Pflanzen fotografieren, Herkunft von Mist oder Kompost klären und den Pflanzenschutzdienst Ihres Bundeslandes fragen; geschädigte Pflanzen erholen sich oft nicht vollständig.

Vorbeugend helfen maßvolle Stickstoffdüngung, denn weiche, mastige Triebe ziehen Blattläuse an, außerdem Hecken, Blühstreifen und Nisthilfen für Nützlinge sowie ein wöchentlicher Kontrollgang ab dem Austrieb im April. Rasen-Unkrautmittel sollten Sie nur bei Windstille und mit Abstand zu Gemüsebeeten anwenden und die Hinweise der Gebrauchsanleitung zur Verwertung des Rasenschnitts beachten. Mist oder Kompost unbekannter Herkunft testen Sie vorab mit einigen Bohnen- oder Erbsensamen im Topf.

Häufige Fragen

Warum rollen sich die Blätter an meinem Kirschbaum ein?

Fast immer ist es die Schwarze Kirschenblattlaus. Sie bildet glänzend schwarze Kolonien in den Triebspitzen, die sich fest einrollen und kleben. Schneiden Sie stark befallene Spitzen heraus und lassen Sie Marienkäfer und Schwebfliegen arbeiten. Ab dem Sommer wandern die Läuse ohnehin auf Wildkräuter ab.

Kann ich die Kräuselkrankheit noch behandeln, wenn die Blätter schon gekräuselt sind?

Nein. Die Infektion erfolgt beim Knospenschwellen im Spätwinter, Wochen bevor die Symptome sichtbar werden. Entfernen Sie befallene Blätter, versorgen Sie den Baum gut mit Wasser und planen Sie die Vorbeugung für den nächsten Winter. Der Baum treibt im Frühsommer meist gesund nach.

Gibt es ein zugelassenes Mittel gegen die Kräuselkrankheit für den Hausgarten?

Zum Datenstand 1. Oktober 2026 war laut BVL kein Pflanzenschutzmittel für den Haus- und Kleingarten gegen die Kräuselkrankheit am Pfirsich zugelassen. Erlaubt ist der Grundstoff Ackerschachtelhalm ab Knospenaufbruch. Entscheidend sind außerdem Schnitt, Regenschutz und weniger anfällige Sorten.

Sind eingerollte Tomatenblätter gefährlich?

Meist nicht. Rollen sich die älteren Blätter löffelartig nach oben, während Triebspitzen und Früchte gesund aussehen, reagiert die Pflanze auf Hitze, Trockenheit, Überdüngung oder starkes Ausgeizen. Sitzen dagegen kleine Tiere an verkrümmten jungen Blättern, sind es Blattläuse.

Warum rollen sich einzelne Rosenblätter wie eine Zigarre ein?

Das ist die Rosenblattrollwespe. Das Weibchen sticht die Mittelrippe an, das Blatt rollt sich der Länge nach ein, und darin frisst eine kleine grünliche Larve. Pflücken Sie die Rollen ab. Die Rose verkraftet den Verlust einzelner Blätter gut.

Was bedeuten rote Blasen auf Johannisbeerblättern?

Die Johannisbeerblasenlaus saugt auf der Blattunterseite, oben entstehen rote Beulen, an Schwarzer Johannisbeere gelbgrüne. Das sieht dramatisch aus, schadet aber meist wenig. Ab Juni wandern die Läuse ab. Mehr zu Johannisbeeren auf der Übersichtsseite zu Beerensträuchern.

Mein Rhododendron rollt im Winter die Blätter ein. Ist er krank?

Nein, das ist ein Verdunstungsschutz bei Frost und Trockenheit. Bei gefrorenem Boden kann die Pflanze kein Wasser aufnehmen. Gießen Sie an frostfreien Tagen durchdringend und schützen Sie die Wurzeln mit Mulch. Bleiben die Blätter auch bei mildem Wetter eingerollt, fehlt Wasser.

Können Unkrautvernichter Blätter einrollen lassen?

Ja. Wuchsstoff-Herbizide aus Rasenmitteln können durch Abdrift empfindliches Gemüse schädigen, und Aminopyralid aus Grünlandherbiziden kann über Mist oder Kompost in Beete gelangen. Typisch sind verdrehte Stängel und eingerollte Blätter an vielen Pflanzen gleichzeitig. Wenden Sie sich bei Verdacht an den Pflanzenschutzdienst.

Quellen & Prüfung

Fachliche Grundlagen: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Bayerische Gartenakademie, „Kräuselkrankheit am Pfirsich“; Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, „Kräuselkrankheit des Pfirsichbaumes“ und HuK-Merkblatt „Grundstoff Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm)“; Regierungspräsidium Gießen, Pflanzenschutzdienst, Pflanzenschutzinfothek (Johannisbeerblasenlaus, Johannisbeerblattgallmücke, Kräuselkrankheit an Pfirsich); Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Merkblätter „Rosen – Integrierter Pflanzenschutz“, „Tomaten – Krankheiten, Schädlinge und physiologische Störungen“, „Johannisbeeren/Stachelbeeren – Krankheiten und Schädlinge“ und „Kartoffelschädlinge und Virosen“; LfL, Institut für Pflanzenschutz, „Aminopyralid – Sicherheitsstrategie“; Zulassungsdaten nach BVL-Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Datenstand 1. Oktober 2026). Stand: Oktober 2026.

Hinweis zur Erstellung

Die Texte und Bilder dieses Beitrags wurden KI-gestützt erstellt und redaktionell strukturiert. Die Inhalte ersetzen keine fachliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall; rechtliche Angaben — etwa zu Schutzstatus, Bußgeldern oder Zulassungen — sind ohne Gewähr. Wir aktualisieren Beiträge regelmäßig, wenn sich Erkenntnisse oder Empfehlungen für den Garten ändern.

Erstellt durch Ungeziefer im Garten · Strukturiert durch Ungeziefer im Garten

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