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Obst & Beeren

Schädlinge an Beerensträuchern: Johannisbeere, Stachelbeere, Himbeere

Beerensträucher sind robust, haben aber je Art eigene Schädlinge. An Johannisbeeren fallen vor allem die Johannisbeerblasenlaus mit roten Blattblasen, die Johannisbeergallmilbe mit kugelig verdickten Rundknospen und der Johannisbeerglasflügler mit welkenden Trieben auf. An Stachelbeeren können die Larven der Stachelbeerblattwespe einen Strauch in wenigen Tagen kahl fressen, dazu kommt der Amerikanische Stachelbeermehltau. Himbeeren leiden unter dem Himbeerkäfer, dessen Larven in den Früchten sitzen, unter der Himbeerrutengallmücke und an Herbstsorten unter der Kirschessigfliege. Fast alles lässt sich mit Schnitt, Absammeln, Netzen und robusten Sorten in Grenzen halten.
Aktualisiert am 11. Oktober 2026
Reihe von Beerensträuchern im Frühsommer: Rote Johannisbeere mit Rispen, Stachelbeere mit grünen Beeren und Himbeerrute mit roten Früchten
Johannisbeere, Stachelbeere und Himbeere werden von unterschiedlichen Schädlingen befallen; ein Kontrollgang pro Woche ab April deckt die meisten früh auf. · Symbolbild, KI-generiert

Die wichtigsten Probleme auf einen Blick

Schadbild zuerst, dann der passende Detailtext.

Viele Schäden an Beerensträuchern lassen sich schon am Schadbild zuordnen:

  • rote oder gelbgrüne Blasen auf Johannisbeerblättern im Frühjahr: Johannisbeerblasenlaus
  • kugelig angeschwollene Knospen an Schwarzer Johannisbeere im Winter: Johannisbeergallmilbe
  • welkende Johannisbeertriebe mit schwarz verfärbtem Mark: Johannisbeerglasflügler
  • Löcher und Kahlfraß an Stachelbeerblättern, oft vom Strauchinneren her: Stachelbeerblattwespe
  • weißer, später brauner Filz auf Triebspitzen und Beeren der Stachelbeere: Amerikanischer Stachelbeermehltau
  • braune, harte oder madige Himbeeren im Sommer: Himbeerkäfer
  • weiche, einsinkende Herbsthimbeeren und Brombeeren ab August: Kirschessigfliege
  • Brombeeren, deren Teilfrüchte rot und hart bleiben: Brombeergallmilbe

Eingerollte, klebrige Triebspitzen an allen Beerensträuchern gehen meist auf Blattläuse zurück. Mehr dazu unter „Blätter rollen sich ein“.

Johannisbeere

Die Johannisbeerblasenlaus ist der auffälligste Schädling an Roter und Weißer Johannisbeere. Ihre Eier überwintern an den Trieben, ab dem Austrieb saugen die Jungläuse auf der Blattunterseite, oben wölben sich rote Blasen auf; an Schwarzer Johannisbeere sind sie gelblich-grün. Ab Juni wandert die Laus auf Ziest ab. Das wirkt dramatisch, schadet aber erst bei sehr starkem Befall; wenn überhaupt, greifen Sie gleich zum Austrieb ein.

Die Johannisbeergallmilbe ist an Schwarzer Johannisbeere der gefährlichste Schädling. Tausende 0,2 Millimeter kleine Milben leben in einer Knospe, die dadurch kugelig anschwillt und nicht mehr austreibt. Ab März verlassen die Milben die Rundknospen, wandern im April und Mai über die Triebe und dringen etwa im Juni in die neuen Knospen ein. Sie übertragen zudem die Brennnesselblättrigkeit, eine Viruskrankheit, die zum Verrieseln der Trauben führt. Brechen Sie Rundknospen im Winter aus, schneiden Sie stark befallene Triebe heraus und entsorgen Sie alles im Restmüll. Bei starkem Befall hilft ein radikaler Rückschnitt, überalterte Sträucher roden Sie besser. Als weniger anfällig gelten ‚Ometa‘, ‚Ben Tirran‘, ‚Ben Alder‘ und ‚Titania‘, wobei der Pflanzenschutzdienst Gießen inzwischen auch an ‚Titania‘ deutlichen Befall beobachtet.

Der Johannisbeerglasflügler ist ein kleiner, wespenähnlicher Falter, der von Mai bis Juli fliegt. Seine Raupe frisst sich ins Mark der Triebe und überwintert dort. Befallene Triebe wachsen schwach oder welken, das Mark ist dunkelbraun bis schwarz. Schneiden Sie solche Triebe im zeitigen Frühjahr bodennah heraus, solange die Raupe noch darin sitzt. Rote und Weiße Johannisbeeren werden seltener befallen als Schwarze.

Dazu kommen zwei Pilzkrankheiten. Der Säulenrost bildet ab Juni orangefarbene Pusteln, später braune Säulchen auf der Blattunterseite, vor allem an Schwarzer Johannisbeere und Jostabeere; er braucht fünfnadelige Kiefern wie die Weymouthskiefer als Zwischenwirt. Die Blattfallkrankheit zeigt sich mit kleinen braunen Flecken, die Blätter vergilben, rollen sich ein und fallen vorzeitig ab. Gegen beide hilft: Falllaub entfernen, Sträucher auslichten, schattige Standorte und die Nähe von Fünfnadelkiefern meiden.

Stachelbeerblätter, bis auf die Adern abgefressen von blassgrünen, raupenartigen Larven mit vielen schwarzen Punkten und schwarzem Kopf
Die Larven der Stachelbeerblattwespe fressen gesellig und arbeiten sich vom Strauchinneren nach außen vor; früh abgesammelt, bleibt der Schaden klein. · Symbolbild, KI-generiert

Stachelbeere

Die Gelbe Stachelbeerblattwespe ist der wichtigste Schädling an Stachelbeeren, auch Rote und Weiße Johannisbeeren werden befallen. Ab Ende April legen die Weibchen ihre Eier in Reihen entlang der Blattrippen auf die Blattunterseite. Die Larven sind blassgrün bis gelbgrün, bis 2 Zentimeter lang, mit schwarzem Kopf und schwarzen Warzen. Sie fressen zunächst gesellig Löcher, später bleiben nur die Blattrippen übrig, und das meist vom Strauchinneren nach außen, weshalb der Schaden oft spät auffällt. Pro Jahr sind drei bis vier, in warmen Lagen bis fünf Generationen möglich, die Larven treten bis August auf.

Auch wenn sie wie Raupen aussehen, sind es Afterraupen: Sie haben deutlich mehr Bauchbeinpaare als Schmetterlingsraupen. Deshalb wirken Bacillus-thuringiensis-Präparate gegen sie nicht. Kontrollieren Sie ab Ende April wöchentlich das Strauchinnere, pflücken Sie Blätter mit Eireihen oder jungen Larvengruppen ab oder schütteln Sie die Larven auf ein Tuch.

Der Amerikanische Stachelbeermehltau überzieht Triebspitzen, junge Blätter und Beeren mit weißem Pilzgeflecht, das später zu einem braunen Filz wird; die Beeren reifen nicht aus. Der Pilz überwintert in den Knospen der Triebspitzen. Schneiden Sie befallene Spitzen im Winter bis ins gesunde Holz zurück und halten Sie den Strauch luftig. Weitgehend widerstandsfähig sind Sorten wie ‚Invicta‘, ‚Remarka‘, ‚Rokula‘, ‚Rolanda‘, ‚Captivator‘ und ‚Hinnonmäki‘. Wie Sie Mehltau sicher erkennen, beschreibt „Weißer Belag auf Blättern“.

Seltener geworden ist der Stachelbeerspanner, dessen weiß-schwarz gefleckte Raupen mit gelber Seitenlinie sich spannerartig fortbewegen und an Blättern fressen. Einzelne Raupen können Sie absammeln; eine Bekämpfung ist in aller Regel nicht nötig.

Himbeere und Brombeere

Der Himbeerkäfer ist 4 bis 5 Millimeter groß und graubraun behaart. Ab Mai frisst er an Knospen und Blüten, ab Juni legt das Weibchen seine Eier in Blüten und junge Früchte. Die gelblich-braunen Larven mit gut sichtbaren Beinen fressen sich in die Beere, die braun, hart oder verkrüppelt wird. Weil die Larven geschützt in der Frucht sitzen, erreicht sie kein Spritzmittel; ein im Haus- und Kleingarten zugelassenes Mittel speziell gegen den Himbeerkäfer war im BVL-Verzeichnis zum Stand 1. Oktober 2026 nicht zu finden. Wirksam ist Abklopfen: Breiten Sie ab dem späten April frühmorgens, wenn die Käfer noch träge sind, ein helles Tuch unter die Ruten und klopfen Sie diese ab. Herbsthimbeeren blühen später und werden kaum befallen.

Die Himbeerrutengallmücke legt ihre Eier bei Temperaturen über 15 Grad in Rindenrisse junger Ruten bis etwa 40 Zentimeter Höhe. Die rötlichen Larven saugen unter der Rinde, ab der zweiten Maihälfte verbräunt die Rinde um die Risse, und durch die Wunden dringen die Pilze der Rutenkrankheit ein. Entfernen Sie abgetragene Ruten direkt nach der Ernte bodennah, halten Sie den Bestand licht mit höchstens etwa zehn Jungruten je Meter, mulchen Sie statt zu hacken und gießen Sie morgens.

Die Kirschessigfliege befällt Himbeeren und Brombeeren, besonders Herbstsorten, die ab August reifen, wenn ihre Population am größten ist; Johannis- und Stachelbeeren sind weniger bevorzugt. Spannen Sie vor dem Farbumschlag Netze mit höchstens 0,8 Millimeter Maschenweite, ernten Sie alle ein bis zwei Tage vollständig und entsorgen Sie befallene Früchte. Details unter „Kirschessigfliege bekämpfen“ und „Maden in Kirschen und Beeren“.

An Brombeeren verursacht die Brombeergallmilbe Früchte, deren Teilfrüchte rot, hart und sauer bleiben. Die Milben überwintern in Knospen und Blattachseln. Sammeln Sie befallene Früchte ab, lassen Sie nach der Ernte keine Früchte hängen und schneiden Sie abgetragene Ruten zurück. Früh reifende Sorten wie ‚Loch Tay‘ entgehen zudem der Kirschessigfliege weitgehend.

Johannisbeerblätter mit roten bis violetten blasigen Aufwölbungen auf der Oberseite, ein leicht gedrehtes Blatt mit kleinen hellen Läusen unter einer Blase
Rote Blasen auf Johannisbeerblättern verursacht die Johannisbeerblasenlaus, die unter den Aufwölbungen auf der Blattunterseite saugt. · Symbolbild, KI-generiert

Sanfte Maßnahmen und zugelassene Mittel

Die meisten Probleme an Beerensträuchern lösen Sie ohne Spritzmittel:

  • Schnitt: jährlich auslichten, alte Johannis- und Stachelbeertriebe bodennah entfernen, abgetragene Himbeerruten gleich nach der Ernte abschneiden, Herbsthimbeeren spätestens vor dem Austrieb komplett bodennah.
  • Knospen ausbrechen: Rundknospen der Gallmilbe im Winter, solange sie gut sichtbar sind.
  • Absammeln und Abklopfen: Blattwespenlarven, Himbeerkäfer, Stachelbeerspanner.
  • Netze: grobmaschig gegen Vögel, sehr feinmaschig gegen die Kirschessigfliege; siehe „Kulturschutznetze richtig einsetzen“.
  • Hygiene: Falllaub, Fruchtmumien, Schnittgut und befallene Früchte über Restmüll oder Biotonne entsorgen, nicht auf den eigenen Kompost.
  • Sorten und Standort: robuste Sorten, sonniger und luftiger Platz, gleichmäßige Wasserversorgung und Mulch.
  • Nützlinge: Marienkäfer, Florfliegen, Schwebfliegen, Raubmilben und Vögel fördern, etwa mit Hecken und Nistkästen.

Reicht das nicht, kommen nur Pflanzenschutzmittel mit Zulassung für den Haus- und Kleingarten und für die jeweilige Kultur in Frage. Laut BVL-Verzeichnis (Datenstand 1. Oktober 2026) gibt es solche Mittel auf Basis von Pyrethrinen mit Rapsöl gegen Blattwespen und Blattläuse an Johannis- und Stachelbeeren, auf Basis von Kaliseife oder Rapsöl gegen Blattläuse an Beerenobst, Austriebsspritzmittel auf Rapsölbasis gegen Gallmilben an Beerenobst, die während der Milbenwanderung im Frühjahr eingesetzt werden, und Netzschwefel gegen den Amerikanischen Stachelbeermehltau. Bereits gebildete Rundknospen schützt keine Spritzung. Pyrethrine wirken nicht selektiv und treffen auch Nützlinge; spritzen Sie nicht in offene Blüten und halten Sie sich an Anwendungszahl und Wartezeit auf dem Etikett.

Saisonübersicht für Beerensträucher

Die wichtigsten Kontrollen und Arbeiten im Jahresverlauf:

  • Januar und Februar: Rundknospen an Schwarzer Johannisbeere ausbrechen, mehltaubefallene Triebspitzen der Stachelbeere zurückschneiden, Sträucher auslichten.
  • März: Johannisbeertriebe mit schwarzem Mark herausschneiden, Herbsthimbeeren bodennah abschneiden, falls noch nicht geschehen.
  • April: ab dem Austrieb auf Blasenläuse und Blattläuse achten; ab Ende April wöchentlich das Innere der Stachelbeersträucher auf Eireihen und Blattwespenlarven kontrollieren; Austriebsspritzung gegen Gallmilben nur mit zugelassenem Mittel.
  • Mai: Himbeerkäfer morgens abklopfen; Rindenrisse an jungen Himbeerruten beobachten; Blattwespenlarven absammeln.
  • Juni: Johannisbeerernte; Vogelnetze; auf erste Säulenrostpusteln und Flecken der Blattfallkrankheit achten und befallenes Laub entfernen.
  • Juli: abgetragene Sommerhimbeerruten gleich nach der Ernte entfernen; Netze gegen die Kirschessigfliege vor dem Farbumschlag von Herbsthimbeeren und Brombeeren spannen.
  • August und September: Herbsthimbeeren und Brombeeren alle ein bis zwei Tage ernten, befallene Früchte entsorgen; letzte Generation der Blattwespe kontrollieren.
  • Oktober bis Dezember: Falllaub gründlich entfernen, an Brombeeren keine Früchte hängen lassen; nach dem Blattfall die ersten Rundknospen markieren.

Häufige Fragen

Warum haben meine Johannisbeerblätter rote Blasen?

Die Johannisbeerblasenlaus saugt auf der Blattunterseite, oben entstehen rote Beulen, an Schwarzer Johannisbeere gelbgrüne. Der Schaden ist meist gering, ab Juni wandern die Läuse auf Ziest ab. Wenn Sie eingreifen möchten, dann gleich zum Austrieb.

Was sind die dicken runden Knospen an meiner Schwarzen Johannisbeere?

Das sind Rundknospen der Johannisbeergallmilbe. In jeder sitzen tausende winzige Milben. Brechen Sie die Knospen im Winter aus, schneiden Sie stark befallene Triebe heraus und entsorgen Sie alles im Restmüll, da die Milben auch die Brennnesselblättrigkeit übertragen.

Wer frisst meine Stachelbeere über Nacht kahl?

Meist die Larven der Stachelbeerblattwespe. Sie sind grün mit schwarzen Punkten und schwarzem Kopf und fressen sich vom Strauchinneren nach außen. Sammeln Sie sie ab oder schneiden Sie besetzte Blätter ab; kontrollieren Sie von Ende April bis August, weil mehrere Generationen folgen.

Hilft Bacillus thuringiensis gegen die Stachelbeerblattwespe?

Nein. Die Larven sind keine Schmetterlingsraupen, sondern Afterraupen von Blattwespen, gegen die Bacillus thuringiensis nicht wirkt. Absammeln ist die wichtigste Maßnahme. Für Johannis- und Stachelbeeren gibt es zudem Pyrethrin-Rapsöl-Präparate mit Zulassung gegen Blattwespen im Haus- und Kleingarten.

Warum sind meine Himbeeren madig?

Larven mit Beinen in festen Beeren im Juni und Juli stammen vom Himbeerkäfer. Beinlose Maden in weichen, einsinkenden Früchten ab August, vor allem bei Herbsthimbeeren, deuten auf die Kirschessigfliege. Den Unterschied erklärt „Maden in Kirschen und Beeren“.

Was hilft gegen Mehltau an Stachelbeeren?

Befallene Triebspitzen im Winter bis ins gesunde Holz zurückschneiden, den Strauch luftig halten und bei Neupflanzung robuste Sorten wie ‚Invicta‘, ‚Rokula‘ oder ‚Remarka‘ wählen. Netzschwefel ist gegen den Amerikanischen Stachelbeermehltau zugelassen; manche Sorten vertragen Schwefel aber schlecht.

Warum werden meine Brombeeren nur teilweise reif?

Bleiben einzelne Teilfrüchte rot, hart und sauer, ist meist die Brombeergallmilbe die Ursache. Entfernen Sie befallene Früchte, lassen Sie nach der Ernte keine Früchte am Strauch und schneiden Sie abgetragene Ruten zurück.

Warum welken einzelne Triebe meiner Johannisbeere?

Schneiden Sie einen Trieb an: Ist das Mark dunkelbraun bis schwarz, frisst darin die Raupe des Johannisbeerglasflüglers. Entfernen Sie solche Triebe im zeitigen Frühjahr bodennah. Ist dagegen die Rinde braun mit roten Pusteln, steckt die Rotpustelkrankheit dahinter; auch dann bis ins gesunde Holz zurückschneiden.

Quellen & Prüfung

Fachliche Grundlagen: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Merkblatt „Johannisbeeren/Stachelbeeren – Krankheiten und Schädlinge“; Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, Merkblätter „Johannisbeergallmilbe“, „Stachelbeerblattwespen“ und „Erkrankungen der Himbeeren“; Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LALLF), Faltblätter „Schädlinge an Beerenobst“ und „Krankheiten an Beerenobst“ (2023); Regierungspräsidium Gießen, Pflanzenschutzdienst, Pflanzenschutzinfothek Johannisbeere; Umweltbundesamt, „Beerenobst“ (Umwelttipps); Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), „Beerenobst – die besten Sorten für Ihren Garten“ (2025); Zulassungsdaten nach BVL-Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Datenstand 1. Oktober 2026). Stand: Oktober 2026.

Hinweis zur Erstellung

Die Texte und Bilder dieses Beitrags wurden KI-gestützt erstellt und redaktionell strukturiert. Die Inhalte ersetzen keine fachliche oder rechtliche Beratung im Einzelfall; rechtliche Angaben — etwa zu Schutzstatus, Bußgeldern oder Zulassungen — sind ohne Gewähr. Wir aktualisieren Beiträge regelmäßig, wenn sich Erkenntnisse oder Empfehlungen für den Garten ändern.

Erstellt durch Ungeziefer im Garten · Strukturiert durch Ungeziefer im Garten

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